die gute nachricht zuerst: mein fanatec porsche wheel funktioniert auch einwandfrei mit der ps3 über den mitgelieferten funk-dongle.
auf das spiel war ich sehr gespannt, da es sich ja um das flagschiff, der ps3 - rennspiele, also die mutter aller racing games, handeln soll. obwohl das spiel erst vor wenigen tagen erschienen ist, sollte ich gleich einen update von 133mb herunterladen, das habe ich erst einmal abgebrochen, schliesslich wollte ich autofahren.
endlich nach einem ewig langen trailer kam man endlich ins menü, welches recht verwirrend ist, wenn man das spiel zum ersten mal aufruft. einfach losfahren kann man nicht, sondern man muss erst einmal ein auto kaufen. nach wildem hin und her geclicke, habe ich den erst besten wagen, der ins anfangsbudget passt und der dem erfahrungslevel (=0) entspricht gekauft. schliesslich wollte ich ja endlich rennen fahren.
nach weiterem hin-und hergeclicke im menü bin ich dann endlich auf einer rennstrecke gelandet. nach 2 kurzen runden war das rennen zu ende und man mußte wieder recht lange ladezeiten (=wartezeiten) in kauf nehmen. trotz dem drücken aller knöpfe habe ich es noch nicht geschafft, die perspektive zu ändern auf "echte sicht", also im cockpit durch die scheibe. die ladezeiten zwischen den einzelnen rennen sind sehr nervig. die versprochenen realistischen wetterphänomene konnte ich noch nicht erleben.
morgen werde ich den arcademodus ausprobieren und hoffentlich mit einem ordentlichen auto einmal die nordschleife fahren.
momentan überwiegt noch die skepsis, was die fahrphysik angeht, aber dafür ist es noch zu früh.
auf das spiel war ich sehr gespannt, da es sich ja um das flagschiff, der ps3 - rennspiele, also die mutter aller racing games, handeln soll. obwohl das spiel erst vor wenigen tagen erschienen ist, sollte ich gleich einen update von 133mb herunterladen, das habe ich erst einmal abgebrochen, schliesslich wollte ich autofahren.
endlich nach einem ewig langen trailer kam man endlich ins menü, welches recht verwirrend ist, wenn man das spiel zum ersten mal aufruft. einfach losfahren kann man nicht, sondern man muss erst einmal ein auto kaufen. nach wildem hin und her geclicke, habe ich den erst besten wagen, der ins anfangsbudget passt und der dem erfahrungslevel (=0) entspricht gekauft. schliesslich wollte ich ja endlich rennen fahren.
nach weiterem hin-und hergeclicke im menü bin ich dann endlich auf einer rennstrecke gelandet. nach 2 kurzen runden war das rennen zu ende und man mußte wieder recht lange ladezeiten (=wartezeiten) in kauf nehmen. trotz dem drücken aller knöpfe habe ich es noch nicht geschafft, die perspektive zu ändern auf "echte sicht", also im cockpit durch die scheibe. die ladezeiten zwischen den einzelnen rennen sind sehr nervig. die versprochenen realistischen wetterphänomene konnte ich noch nicht erleben.
morgen werde ich den arcademodus ausprobieren und hoffentlich mit einem ordentlichen auto einmal die nordschleife fahren.
momentan überwiegt noch die skepsis, was die fahrphysik angeht, aber dafür ist es noch zu früh.

irgendwas muss ich im sexualkundeunterricht verpasst haben, an soviele tiere kann ich mich gar nicht erinnern...
[ what is wrong with those brazilian ladies? ]
...and two tablespoons of wishfull thinking!
atemberaubend, bezaubernd, farbenprächtig, ein schönes märchen: tim burton eben
fight club ist auch einer dieser filme, die zwar ein sehr positives echo bekommen haben, mich aber nie wirklich interessiert haben. nachdem mein lieblingsinternetversandhändler aber nun ein sonderangebot hatte, konnte man ja mal zugreifen.
über die story muss ich wahrscheinlich nicht viel erzählen, nur soviel sei gesagt: sie hat mich umgehauen. was ich als plumpe kampfspektakelstory erwartet hatte wurde überhaupt nicht geliefert, sondern ein zienlich abgedrehter film mit einer tollen geschichte. teilweise kamen sogar erinnerungen an v for vendetta hoch (der film war zwar später, aber der comic und damit die geschichte deutlich früher).
was mich komplett umgehauen hat ist die tonspur. nachdem ich die ps3 umgestellt habe auf bitstream und somit das neue audiomodul am200 in meinem nad t765 seine arbeit verrichten konnte, habe ich mich natürlich auf die 7.1 spur gefreut. (in meiner sammlung von 850+ silberlingen gibt es weniger als 10 mit einer echten 7.1 spur!). wass soll ich sagen, der sound war der hammer. generell überwiegt ja dialog und actio nszenen gibt es nur sehr wenige (flugzeugunfall, autounfall, rollende kugel), aber die kommen mit brachialer gewalt und surround getöse daher. selbst bei den dialogszenen wird viel mit den effektkanälen gearbeitet und brad pitts stimme kommt mehrfach aus dem off von hinten.
fazit: eine beeindruckende story mit einer fantastischen 7.1 tonspur.
nu ist er also endlich online, der herr google mit seiner streetview. als erstes mal geprüft, ob irgendwelche kompromittierende dinge hinter den eigenen fenstern zu sehen sind, scheint aber nicht der fall zu sein. puh! dann kann man ja jetzt mal bei den nachbarn schauen...

was die wohl alles erleben...
bei alten klassikern erlaube ich mir keine wirkliche beurteilung der geschichte, da man aus heutiger zeit doch ganz anderes von einem guten film verlangt (dieser eher mittelmäßige western wurde immerhin für drei oskars nominiert).
das bild ist ausgezeichnet. durchweg sehr scharfes bild, schöne farben. man kann es kaum glauben, dass es sich um einen 60er jahre film handelt, nachdem was man da häufig im fernsehen angeboten bekommt.
der ton ist dafür umso erschreckende. obwohl es sich angeblich um eine 5.1 hd tonspur handelt, so kommt doch recht grauseliger soundbrei aus den vorderen boxen. die dialoge sind wenig verständlich und man wird kaum ins geschehen gezogen. ich habe sogar zweimal während des filmes kontrolliert, ob ich nicht ausversehen die stereo downmix taste am receiver eingestellt hatte.
fazit: nur was für hardcore western fans oder liebhaber von madame cardinales dekollete
guter, solider, spannender actionkracher mit liam neeson in einer privaten ein-mann-rache-armee geschichte, die man irgendwie schon mal gesehen hat. im vergleich zu den ganzen steven segals, chuck norris und sylvester stalones dieser welt hat allerdings herr neeson dann doch den besseren schauspielunterricht genossen. auch luc besson, der das drehbuch mitgeschrieben hat, kann den film nicht über das übliche mittelmaß herausheben.
lediglich der soundtrack ist extrem gut, die autoszenen und diversen schusswechsel erzeugen eine dynamik bei den surroundlautsprechern, dass einem angst und bange wird und man fürchtet selbst getroffen zu werden.
nix weltbewegendes, aber auch nicht wirklich schlecht. gute samstagnachmittagsunterhaltung, wenn die freundin nicht zu hause ist...

