bemerkenswert am konzert ist die hörbare offenheit der soundstruktur, die nicht von allzuviel ornamentik und verschwurbelungen verstellt wird."
[ aus der waz, samstag 7. november ]

wann werden feuilletonredaktionen endlich lernen, dass kritik eine herer beschäftigung ist und nicht von mittelmäßigen deutsch-studenten mit der meinung, sie seien die besseren künstler, so nebenbei erledigt werden kann? [ ohne zu wissen, was der konkrete schreiberling für eine ausbildung hatte ]









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