heute den halben tag kisten und möbel geschleppt: 6 stockwerke altbau (=hohe decken=viele stufen) runter und wieder 3 stockwerke nach oben. ein guter freund ist umgezogen und da hilft man natürlich gerne. jetzt bin ich platt. bei dem wetter und den stufen. heute wird wohl nicht mehr viel gezockt...
das wochenende will gut vorbereitet sein: die gemahlin erwartet mit spannung den nächsten band mit der zaubertucke und somit darf sie ca. 48 stunden nicht gestört werden. das erfordert natürlich einigen aufwand, da ich so um sie herum unsichtbar leben muss (und ganz ohne zauberschnickschnack, ha! herr potter, machen Sie das mal nach!)
derzeit ist ein xbox360 wochenende in planung: muss mal heute abend so sehen, was der spielemarkt in den letzten monaten so an neuerungen mitgebracht hat. die demo von collin mcrae's dirt liess sich ja schon mal sehr gut an. nicht zu verachten ist natürlich das neue force feedback lenkrad, für einen rennspielsüchtigen wie mich eigentlich ein muss. momentan ist mir das aber zu teuer.
vielleicht gibt es aber ja auch ein ballerspiel bei dem man zauberergören vom besen schiessen muss...
one_more_thing: ich habe mich für DiRT entschieden, obwohl forza motorsport 2 auch schon draussen ist (ist irgendwie ganz an mir vorbei gegangen). nachdem ich den lenkrad karton mal angehoben habe und beeindruckt war von dem schieren gewicht, dass einiges an stabilität verspricht, habe ich kurzfristig doch zugeschlagen. gestern nacht noch DiRT gespielt bis zum umfallen. das lenkrad (force feedback und rumble) ist ne wucht. auch das gas- und bremspedal beeindrucken und lassen dosierte gasstösse zu. bei gelegenheit gibt es mal ein ausführlicheres review, aber im ersten moment 10 von 10 punkten!
derzeit ist ein xbox360 wochenende in planung: muss mal heute abend so sehen, was der spielemarkt in den letzten monaten so an neuerungen mitgebracht hat. die demo von collin mcrae's dirt liess sich ja schon mal sehr gut an. nicht zu verachten ist natürlich das neue force feedback lenkrad, für einen rennspielsüchtigen wie mich eigentlich ein muss. momentan ist mir das aber zu teuer.
vielleicht gibt es aber ja auch ein ballerspiel bei dem man zauberergören vom besen schiessen muss...
one_more_thing: ich habe mich für DiRT entschieden, obwohl forza motorsport 2 auch schon draussen ist (ist irgendwie ganz an mir vorbei gegangen). nachdem ich den lenkrad karton mal angehoben habe und beeindruckt war von dem schieren gewicht, dass einiges an stabilität verspricht, habe ich kurzfristig doch zugeschlagen. gestern nacht noch DiRT gespielt bis zum umfallen. das lenkrad (force feedback und rumble) ist ne wucht. auch das gas- und bremspedal beeindrucken und lassen dosierte gasstösse zu. bei gelegenheit gibt es mal ein ausführlicheres review, aber im ersten moment 10 von 10 punkten!
an der dampfrohrexplosionsstelle in manhatten bin ich 15 monate jeden morgen und abend lang gelaufen.

wir haben 37th zwischen 3rd und lexington gewohnt und ich musste zur 51st und lex. die explosion war 41st and lex.
scary

wir haben 37th zwischen 3rd und lexington gewohnt und ich musste zur 51st und lex. die explosion war 41st and lex.
scary

ein jahr bloggen und ich weiss immer noch nicht warum.
was ein herrlicher tag!
Sonntags sechs uhr morgens und der wecker klingelt. muss ein ganz besonderer tag sein, dass ich früher aufstehe als sonst. und richtig, es war qp-treffen am nürburgring angesagt. teilnehmer eines z-forums hatten aufgerufen, sich am nürburgring zum austauschen und gemeinsamen fahren zu treffen, sofern man ein z3 oder z4 coupe sein eigen nennt.
diesem ruf foltge ich nur allzugerne, schliesslich bot es die chance einen baugleichen wagen mal in action zu sehen. in freier wildbahn war mir bisher noch kein z4qp untergekommen. diesem ruf folgen insgesamt aber 45 weitere verückte, einige sogar aus luxemburg und österreich, aber auch münchen, würzburn, dem ruhrgebier, dem rhein-main gebiet und dem münsterland. selbst der teilnehmer aus aalen, dessen z3 am vortage verreckt war liess es sich nicht nehmen im zweitwagen - einem opel - die 390km anreise auf sich zu nehmen.
ich also nach grandiosem frühstück bei den eltern nach gladbach um einen freund abzuholen (die gemahlin hatte mir nur den vogel gezeigt bei meiner anfrage ob ihrer teilnahme) und dort dann um acht auf die piste richtung nordschleife. bevor wir aber in die eifel kamen mussten wir dem adac erst einmal als staumelder einen umgekippten quer zur fahrbahn liegenden lastwagen melden, der die a61 voll sperrte.
am ring dann angekommen stellten wir uns schön in reih und glied auf und begannen fachzusimpeln, felgen zu bestaunen, photos zu schiessen und bremsbeläge zu vergleichen. einige wagen tanzten komplett aus der reihe. so hatte einer der österreichischen z3 nicht nur 19 zoll felgen drauf und eine keramikbremsanlage, sondern auch sitze aus dem porsche gt3 (von denen ich übrigens am sonntag alleine 12-15 gesehen habe).

nach gemütlichen zwei stunden sind wir dann in eine klause gefahren (geschlossene gesellschaft für uns mit reserviertem parkplatz) und haben reichlich riesenschnitzel verspeist. nach der mittagspause ging es endlich zum hauptevent: der geführten tour 155km durch die eifel von einem ortsansässigen vorbereitet. in kleingruppen (5-7 autos max) ging es dann durch herrliche kurvenreiche steilstrassen vorbei an wäldern, feldern und hinunter nach cochem an die mosel. vor cochem trafen sich zufällig drei gruppen und es ging im corso an den touristen vorbei, von denen so mancher sich verwundert am kopf kratzte. von dort dann im weiten bogen zurück, dabei durch einen tunnel in dem es nätütlich hiess: fenster auf und runterschalten! schade, dass ich nicht mit den acht m3 durch den tunnel gedonnert bin. die tour wurde immer in regelmäßigen abschnitten unterbrochen und kleine rastpausen sorgten für die möglichkeit zur weiteren fachsimpelei.
zwischendurch kam uns eine truppe mazda mx5 fahrer entgegen, die aber ihre geschwindigkeit überschätzt hatten und alle(!) die spitzkehre zu weit nahmen. nur die stoische gelassenheit meines vordermanns, sich das spektakel mit sicherem abstand anzusehen war es zu verdanken, dass keine blechschäden entstanden. auch sonst ist alles glatt gelaufen: es gab keine schäden oder ausfälle!
kurios war jedesmal die vorbeifahrt an einer tankstelle, da dort immer(!) eine z3 gruppe stand. entweder haben die nie synchron getankt, oder es gehen nur 20liter rein....
wieder zurück am ring verabschiedeten sich dann die ersten teilnehmer, während die anderen sich aufteilten: ein teil ging auf den ring, während die anderen sich an der strecke postierten um photos zu schiessen. die vielfalt der autos ist beeindrucken. ich habe noch nie so viele csl oder gt3 gesehen. auch die viper sieht man nicht allzu oft quer zur fahrbahn. am augenfälligsten war aber der weisse lamborghini mit arabischem kennzeichen und jungspund am steuer. einen veyron habe ich leider nicht gesehen (es gibt einen regelmäßig dort). aber am beeindruckstenden war neben den ganzen sportlern und den alten golf2-gti die mutter am steuer eines vans mit drei kids drin, die sich eine runde auf der nordschleife nebst nachwuchs gönnte.
abends gegen sieben ging es dann wieder in richtung heimat, mit sonnenbrand im nacken, leerem tank, bremsstaub bedeckten felgen und dem wissen: nächstes jahr bin ich wieder dabei!
(mehr bilder in den comments)
Sonntags sechs uhr morgens und der wecker klingelt. muss ein ganz besonderer tag sein, dass ich früher aufstehe als sonst. und richtig, es war qp-treffen am nürburgring angesagt. teilnehmer eines z-forums hatten aufgerufen, sich am nürburgring zum austauschen und gemeinsamen fahren zu treffen, sofern man ein z3 oder z4 coupe sein eigen nennt.
diesem ruf foltge ich nur allzugerne, schliesslich bot es die chance einen baugleichen wagen mal in action zu sehen. in freier wildbahn war mir bisher noch kein z4qp untergekommen. diesem ruf folgen insgesamt aber 45 weitere verückte, einige sogar aus luxemburg und österreich, aber auch münchen, würzburn, dem ruhrgebier, dem rhein-main gebiet und dem münsterland. selbst der teilnehmer aus aalen, dessen z3 am vortage verreckt war liess es sich nicht nehmen im zweitwagen - einem opel - die 390km anreise auf sich zu nehmen.
ich also nach grandiosem frühstück bei den eltern nach gladbach um einen freund abzuholen (die gemahlin hatte mir nur den vogel gezeigt bei meiner anfrage ob ihrer teilnahme) und dort dann um acht auf die piste richtung nordschleife. bevor wir aber in die eifel kamen mussten wir dem adac erst einmal als staumelder einen umgekippten quer zur fahrbahn liegenden lastwagen melden, der die a61 voll sperrte.
am ring dann angekommen stellten wir uns schön in reih und glied auf und begannen fachzusimpeln, felgen zu bestaunen, photos zu schiessen und bremsbeläge zu vergleichen. einige wagen tanzten komplett aus der reihe. so hatte einer der österreichischen z3 nicht nur 19 zoll felgen drauf und eine keramikbremsanlage, sondern auch sitze aus dem porsche gt3 (von denen ich übrigens am sonntag alleine 12-15 gesehen habe).

nach gemütlichen zwei stunden sind wir dann in eine klause gefahren (geschlossene gesellschaft für uns mit reserviertem parkplatz) und haben reichlich riesenschnitzel verspeist. nach der mittagspause ging es endlich zum hauptevent: der geführten tour 155km durch die eifel von einem ortsansässigen vorbereitet. in kleingruppen (5-7 autos max) ging es dann durch herrliche kurvenreiche steilstrassen vorbei an wäldern, feldern und hinunter nach cochem an die mosel. vor cochem trafen sich zufällig drei gruppen und es ging im corso an den touristen vorbei, von denen so mancher sich verwundert am kopf kratzte. von dort dann im weiten bogen zurück, dabei durch einen tunnel in dem es nätütlich hiess: fenster auf und runterschalten! schade, dass ich nicht mit den acht m3 durch den tunnel gedonnert bin. die tour wurde immer in regelmäßigen abschnitten unterbrochen und kleine rastpausen sorgten für die möglichkeit zur weiteren fachsimpelei.
zwischendurch kam uns eine truppe mazda mx5 fahrer entgegen, die aber ihre geschwindigkeit überschätzt hatten und alle(!) die spitzkehre zu weit nahmen. nur die stoische gelassenheit meines vordermanns, sich das spektakel mit sicherem abstand anzusehen war es zu verdanken, dass keine blechschäden entstanden. auch sonst ist alles glatt gelaufen: es gab keine schäden oder ausfälle!
kurios war jedesmal die vorbeifahrt an einer tankstelle, da dort immer(!) eine z3 gruppe stand. entweder haben die nie synchron getankt, oder es gehen nur 20liter rein....
wieder zurück am ring verabschiedeten sich dann die ersten teilnehmer, während die anderen sich aufteilten: ein teil ging auf den ring, während die anderen sich an der strecke postierten um photos zu schiessen. die vielfalt der autos ist beeindrucken. ich habe noch nie so viele csl oder gt3 gesehen. auch die viper sieht man nicht allzu oft quer zur fahrbahn. am augenfälligsten war aber der weisse lamborghini mit arabischem kennzeichen und jungspund am steuer. einen veyron habe ich leider nicht gesehen (es gibt einen regelmäßig dort). aber am beeindruckstenden war neben den ganzen sportlern und den alten golf2-gti die mutter am steuer eines vans mit drei kids drin, die sich eine runde auf der nordschleife nebst nachwuchs gönnte.
abends gegen sieben ging es dann wieder in richtung heimat, mit sonnenbrand im nacken, leerem tank, bremsstaub bedeckten felgen und dem wissen: nächstes jahr bin ich wieder dabei!
(mehr bilder in den comments)
neuen tiefpunkt erreicht. gleiches niveau wie damals aschaffenburg. die hatten zwar keine klimaanlage dafuer stanken die teppichboeden in den zimmern und fluren aber auch nicht wie nasser toter hund
