nachdem sich nun also seit gestern das gute wetter abzeichnete, habe ich es endlich heute auf den peak geschafft. das schlangestehen an der bahn hat sich gelohnt. es geht in einem geschaetzten winkel von annähernd vierzig sechzig grad nach oben, an einem stahlseil gezogen. oben kommt man dann erst einmal in dem obligatorischen einkaufszentrum an, das man aber glücklicherweise verlassen kann. wir sind dann dem weg um den peak herum gefolgt.

beeindruckend war vor allem die natur. neben den üblichen palmen und bananenbäumen (leider noch nicht reif) gab es auch wieder meine wurzelwunder zu sehen.
zwischendurch tat sich immer wieder der blick nach westen auf.

nach gut hälfte der strecke kommt man an einigen häusern vorbei. danach öffnet sich dann der atemberaubende blick auf die skyline.

dieser blick wird nur noch nacht übertroffen, wenn überall die lichter angehen. leider wurde es etwas diesig, so dass der blick nicht mehr ganz so klar war.

und

was für ein schöner nachmittag in der stille und ruhe über den dächern von hong kong.

beeindruckend war vor allem die natur. neben den üblichen palmen und bananenbäumen (leider noch nicht reif) gab es auch wieder meine wurzelwunder zu sehen.
zwischendurch tat sich immer wieder der blick nach westen auf.

nach gut hälfte der strecke kommt man an einigen häusern vorbei. danach öffnet sich dann der atemberaubende blick auf die skyline.

dieser blick wird nur noch nacht übertroffen, wenn überall die lichter angehen. leider wurde es etwas diesig, so dass der blick nicht mehr ganz so klar war.

und

was für ein schöner nachmittag in der stille und ruhe über den dächern von hong kong.

one_more_thing: aus den genannten gründen wird heute auch der peak endlich in den angriff genommen in der hoffnung auf einen guten blick und hübsche bilder.
ich konnte den instant noodles einfach nicht wiederstehen. nachdem ich sie vor drei wochen bereits ganz stolz gekauft hatte, waren sie heute nun fällig.

die anleitung war vorhanden allerdings nur in chinesisch. allerdings gab es vier schritte und da es genau vier teile gab war es eigentlich nur eine frage der reihenfolge. mit viel ikea erfahrung (erst mal packung aufreissen und loslegen) habe ich dann einfach mal gebaut.

das ergebnis kann sich sowohl sehen als auch schmecken lassen. schlägt definitiv alles, was ich bisher so an deutscher tütensuppe gegessen habe (es sei denn die deutsche tütensuppenindustrie hat meilenschritte in der innovation in den letzten zwei jahren zurück gelegt)

na denn, guten appetit

die anleitung war vorhanden allerdings nur in chinesisch. allerdings gab es vier schritte und da es genau vier teile gab war es eigentlich nur eine frage der reihenfolge. mit viel ikea erfahrung (erst mal packung aufreissen und loslegen) habe ich dann einfach mal gebaut.

das ergebnis kann sich sowohl sehen als auch schmecken lassen. schlägt definitiv alles, was ich bisher so an deutscher tütensuppe gegessen habe (es sei denn die deutsche tütensuppenindustrie hat meilenschritte in der innovation in den letzten zwei jahren zurück gelegt)

na denn, guten appetit
es endlich geschafft um zwanzig uhr in kowloon zu sein. beindruckend!


heute an dem ort gewesen, an dem sich die meisten menschen gleichzeitig weltweit aufhalten sollen: mong kok. eine unglaubliche vielzahl an geschaeften, in die sehr viele leute gleichzeitig wollen:

selbstverständlich bin ich fündig geworden. in erinnerung an die guten alten achziger jahre habe ich mir ein paar converse gekauft. preis circa neunzehn euro, kann man nicht meckern

danach dann noch ein kleines geschaeft entdeckt, die chopsticks verkaufen. habe mir ein wie ich finde sehr schönes paar gekauft aus mahagony mit ox bone einlage.


selbstverständlich bin ich fündig geworden. in erinnerung an die guten alten achziger jahre habe ich mir ein paar converse gekauft. preis circa neunzehn euro, kann man nicht meckern

danach dann noch ein kleines geschaeft entdeckt, die chopsticks verkaufen. habe mir ein wie ich finde sehr schönes paar gekauft aus mahagony mit ox bone einlage.

sprache lernen erscheint unglaublich schwierig. wir haben uns im kollegenkreis geeinigt, dass wir versuchen mandarin aufzuschnappen. kantonesisch (obwohl hier in hk gesprochen) erscheint ungleich schwieriger. die ausspracheregeln sind eigentlich ganz einfach. man lernt fuer die verschiedenen buchstaben die aussprache. ABER: dazu gehoert dann noch die unterschiedliche betonung (tones).
es gibt vier verschiedene: anheben, senken, neutral, senken und heben. so besteht der folgende (nonsens-)satz aus viermal dem gleichen wort, von denen jedes anders ausgesprochen wird.

uebersetzt heisst er etwa: beschimpft die Mutter ein Pferd?
deswegen uebrigens mandarin, kantonesisch hat sieben bis neun verschiedene aussprachen.
es gibt vier verschiedene: anheben, senken, neutral, senken und heben. so besteht der folgende (nonsens-)satz aus viermal dem gleichen wort, von denen jedes anders ausgesprochen wird.

uebersetzt heisst er etwa: beschimpft die Mutter ein Pferd?
deswegen uebrigens mandarin, kantonesisch hat sieben bis neun verschiedene aussprachen.
Szechuan scheint eine Vorliebe fuer die Verwendung von chillie in der regionalen kueche zu haben. wir waren gestern wieder in groesserer runde essen. zunaechst des verdikt: sehr lecker! diesesmal habe wir unter anderem chillie fisch probiert, der aehnlich dem huehnchen komplett unter hunderten von chillieschoten vergraben ist. erstaunlicherweise kann man aber dennoch den fisch schmecken, das heisst bei kochen wird nicht alles erschlagen. dazu hatte ich zum ersten mal tofu. es wurde auf einem kleinen stoevchen serviert und war mit einer gelblichen sosse und krabbenfleisch vermischt. ich war angenehm ueberrascht, wenngleich es wohl nicht mein absoluter hit werden wird. als nachtisch haben wir gemischte fruechte genommen und das haus schenkte uns einen warmen nachtisch. warmes wasser mit birnenstueckchen, eine art pilz und eine art weisser halbierter kleiner kerne. das ganze schmeckte ein bischen suesslich nach birnensaft. genau das richtige nach dem feurigen mahl. das restaurant war in causeway bay und wir haben auf dem rueckweg eine von den kleinen strassenbaehnchen (hoch und schmal) genommen (2HKD jede strecke). das alleine war ein erlebnis in sich. ich kann so gerade aufrecht stehen. man steigt hinten ein und muss vorne wieder raus (und bezahlt beim aussteigen). wenn die bahn rappelvoll ist kann das aussteigen spannend werden, da nicht jeder die gleiche distanz zurueck legt und man sich durch das baehnchen kaempfen muss.
wird wohl nichts mit dem wochenende. der naechste scherge naehert sich.


ab sofort wird gelernt. jeden abend, jawoll! lektion 1 ist einfach. ist die zahl eins, die gottseidank nur aus einem strich besteht. das hebt sofort die eigene stimmung und man kann ganz beruhigt mit den worten "war doch gar nicht so schwer" sich selbst auf die schulter klopfen.



.
haben will

comic ist ja ganz gross und die verfilmung hat mir auch sehr gefallen (trotz abweichungen in der story), aber dass hier ist ja wohl pflicht! (gibt es aber nur in den USA, zaehneknirsch)

comic ist ja ganz gross und die verfilmung hat mir auch sehr gefallen (trotz abweichungen in der story), aber dass hier ist ja wohl pflicht! (gibt es aber nur in den USA, zaehneknirsch)
ich konnte die letzten tage abends auf dem heimweg beobachten, wie die marktstandbesitzer nach dem wegraeumen der waren papier verbrannt haben, dazu kleine kerzen (an einer art holzstock) angezuendet haben und etwas essen bereitgestellt haben, wie eine opfergabe. mein chinesischer kollege hat mich nun heute aufgeklaert. nach chinesischem kalender ist derzeit der siebte monat. dies ist der monat in dem die tore zur hoelle geoeffnet sind und die geister in die welt der lebenden kommen. diese sind hungrig. also bietet man ihnen etwas zu essen an um sie zu besaenftigen und nicht in schwierigkeiten zu geraten. das papier was verbrannt wird ist papiergeld, um den angehoerigen im jenseits geld zukommen zu lassen (aehnlich wie bei beerdigungen hier aus papier autos, telefone, schoene haeuser etc verbrannt werden). die ganz stark glaeubigen gehen in diesem monat nicht nachts aus dem haus und wenn doch und ihr name gerufen wird, drehen sie sich auf keinen fall um. vielleicht kann ich noch ein paar bilder nachreichen.
A (nyc) (Tip: man kann das Chrysler Building ganz gut sehen, das ist 42nd und Lexington. Von daher einfach nach Süden hangeln)

B (hk) (ist ein wenig schwieriger. ist aber eines der grossen gebäude genau in der mitte des bildes)

und das ist zu hause (C)


B (hk) (ist ein wenig schwieriger. ist aber eines der grossen gebäude genau in der mitte des bildes)

und das ist zu hause (C)

sind das jetzt überirdische wurzeln oder mehrere bäume die zusammen gewachsen sind?



was man so alles entdeckt, wenn man langeweile, eine telephotolinse und einen blick auf anderer leute dächer hat....
sitze also zwölf stunden und tausende von kilometern von nyc entfernt in einem anderen kulturkreis und habe mir erst einmal mein übliches frühstück geholt: venti latte, saft (hier grapefruit, in nyc orangensaft) und blueberrymuffins (für die meine kalorien zähler unter euch: genau zwei!) bei STBUX.
tztztztz. typisch westeuropäer und gleichzeitig auf die verkettisierung der essindustrie schimpfen....
tztztztz. typisch westeuropäer und gleichzeitig auf die verkettisierung der essindustrie schimpfen....
so. erste waschmaschine läuft. nachdem natürlich alles belegt war aber bereits fertig gewaschen ich erst mal in den örtlichen STBUX getiegert und frühstück geholt. dann auf dem rückweg debattiert mit mir selbst, ob es sich lohnt im waschraum noch einmal vorbeizuschauen. was soll ich sagen, es lohnte. also den toploader gefüllt (wahrscheinlich wie immer zu viel waschmittel eingefüllt, frei nach dem prinzip viel hilft viel) und versucht maschine zum loslegen zu bewegen. lediglich die einstellung weiß/cotton und cold-rinse hat sie überzeugt. ich werde in ca. einer stunde berichten, ob sich meine buntwäsche farblich der mittelmäßigkeit angepaßt hat. vielleicht hätte ich doch erst einmal mit den weissen t-shirts anfangen sollen.

der
herr
mozart
wird
auch
hier
gespielt.
nicht
dass
ich
der
sache
grundsätzlich
abgeneigt
wäre,
aber
da
konnte
ich
heute
gar
nichts
mit
anfangen.
der
gedanke
eine
oper
hier
zu
hören
ist
mir
in
diesem
kulturkreis
bei
diesem
wetter
und
den
palmen
dier
hier
überall
als
leicht
zu
pflegende
pflanzen
rumstehen
sehr fremd
