
und so neigt ein weiterer tag in diesem wunderschönen urlaub sich dem ende entgegen. morgen ist noch einmal wieder faulenzen angesagt und evt. ein stadt-/shoppingbummel. am freitag geht es dann in richtung newton ferris und darthmoore und wir erhoffen uns einige schöne wanderungen.


auf unserem weg von bournemouth nach torquay (ohne autobahn, liebes navi) haben wir an einem kleinen farmshop an der landstrasse gehalten und leckere sandwiches genossen zu einer tasse kaffee (frisch gebrüht, aber trotzdem bäh!). weiter ging es dann nach lyme regis (habe ich den regen bereits erwähnt?)

wir konnten zusehen, wie die letzten tropfen des meeres aus dem hafenbecken liefen und alle boote wieder am boden zurückblieben. einen gang über die mächtige hafenmole haben wir trotz beunruhigender schräglage gewagt und einem fischerboot beim entladen seines fangs zugesehen.

wir haben uns dann auf ein paar stufen zum wasser gesetzt und eine photosession mit den anwesenden möven gemacht. es sind ein paar gelungene photos bei herausgekommen (vielleicht gint es noch einmal ein mövenspecial) aber vor allem dieses photo fand' ich gut gelungen. (original aus der kamera, nicht beschnitten oder vergrößert)

zurück auf dem parkplatz waren wir schon abfahrbereit. ich wollte nur noch kurz den müll in eine tonne werfen und entdeckte zufällig, dass wir unmittelbar vor dem lyme regis bowling club geparkt hatten. ein beeindruckendes grün (kein teppich, sondern täglich geschnittener rasen) und ein paar enthusiasten lockten zum spiel. während ich meine aufnahmen machte, sprach uns ein mann an und erzählte etwas über diesen club und wir kamen ins gespräch. ehe wir uns versahen standen wir an seinem auto, begutachteten seine frisch gefangenen makrelen vom morgen und standen gebeugt über seiner auf dem kofferaumdeckel ausgebreiteten landkarte und studierten die besten routen für die kommenden 2 wochen.

nach ausladendem frühstück packen wir die koffer und brechen in strömendem regen auf nach torquay. ein kleines hotel oberhalb des meeres haben wir uns heute morgen per internet gebucht. immerhin soll laut wetter-app das wetter deutlich besser in torquay in den nächsten tagen sein. die route wird uns über lyme regis und exeter führen und mal sehen, wo wir sonst so halt machen.

unser weg zurück von stonehenge führte uns schnurstracks durch salisbury hindurch und so haben wir uns flugs einen parkplatz gesucht (wie leicht das klingt, man sind wir durch diese stadt gekurvt, bis wir endlich die staatskarosse parkiert hatten!) und einen ausflug durch ein völlig übervölkertes salisbury unternommen. den horden von touristengruppen und schulklassen (international wie englisch) konnten wir nur kurzfristig bei einem netten mittagessen in einem uralten fachwerkgemäuer entgehen.

anschließend ging es dann zur kathedrale, ein imposantes bauwerk. in einem nebenraum war eine und die am besten erhaltenste der 4 original erhaltenen kopien der magna carta ausgestellt, und voller ehrfurcht schaute man sich dieses stück geschichte an. in der kirche hatten wir mal wieder glück, da wir einem gemischten chor zuhören durften mit orgelspiel. mit einer wundervollen akustik erhoben sich die stimmen dem gewölbe entgegen und zogen uns in den bann.

morgen müssen wir aus unserem wundervollen hotel auschecken (wir hatten bereits eine nacht verlängert, meine punkte machen es möglich) und werden uns langsam an der küste entlang richtung devon aufmachen. wo wir genau übernachten werden, wissen wir noch nicht, aber ihr werdet es morgen abend sicherlich erfahren (internet im hotel/b&b vorausgesetzt)

mit sonnenschein im gepäck ging es heute auf nach stonehenge, allerdings verliess uns die sonne nach ca. 10min fahrzeit und das übliche nieselwetter setzte ein. nach einer kurzen pause in einem winzigen supermarkt in einem noch viel winzigeren dörfchen, in dem wir uns mit wasser, cola und cookies versorgt haben, ging es dann zu einem parkplatz auf dem feld, neben einem steinhaufen.

offensichtlich sehen nicht alle englänfer ein parkplatzgebühren zu zahlen (stonehenge wird leider nicht vom national trust sondern von english heritage betreut und deswegen halfen unsere tickets nicht) und parkten links und rechts eine feldweges am gebührenpflichtigen parkplatz entlang. na das können wir auch, dachten wir und flugs standen wir inmitten anderer fahrzeuge irgendwo im feld.

stonehenge selbst ist abgesperrt und man kann es nur im kreis umrunden. dabei trifft man dann immer wieder auf andere touristen, die sich mit ihren gemieteten audioguides pulkförmig vor numerierten tafeln im gras wiederfanden. der vorteil ist natürlich, dass man photos fast ohne menschen schiessen kann, die richtige linse vorausgesetzt. die hier gezeigten ufnahmen sind mit dem 14-24mm und 70-200mm entstanden.

natürlich begann es wieder zu regnen und so mußten wir erneut eine kalte dusche über uns ergehen lassen. das war aber nur von kurzer dauer und hatte den antiken acker gut geräumt von anderen wasserscheuen touristen.

beeindrucken ist es dennoch und man wünschte sich völlig alleine an einem sonnenuntergang oder aufgang mit leichtem nebel bei diesen steinen zu sein.

nach unserer (trockenen) mittagspause, ging es weiter zu einer felsenküste, die wir von unserem hotel in bournemouth die ganze zeit gesehen haben und unbeding aus der nähe betrachten wollten: old harry rocks.

dank unserer national trust mitgliedschaft ohne parkgebühren uns dem ziel genähert, nicht ohne einen heftigen regenschauer im auto abzuwarten. anschließend ging es eine halbe stunde an der küste lang auf gras und heidekraut bis an die felsenspitze, das ganze bei leichtem nieselregen, aber die bessere hälfte und ich sind inzwischen recht geschickt geworden im linse trocken halten. die kameraausrüstung wird allerdings aus südengland verdreckter zurück kehren, als das aus botswana der fall war.

eine spektakuläre kulisse bietet sich einem, ohne gitter und absperrungen. es bleibt also jedem selbst überlassen, wie nah er sich an die felsenkante traut. der rückweg war selbstverständlich ein extrem nasser, so dass wir jetzt wohlig in dicke flauschhandtücher eingemummelt unseren tee trinken und uns auf ein kleines abendessen freuen.
morgen soll es dann nach stonehenge und salisbury gehen.
heute haben wir unsere erste echte burg besichtigt, corfe castle. ein gewaltiges bollwerk mit den ersten spuren aus dem 11. jahrhundert. englische burgen wären ja nicht englisch, wenn nicht ein könig drin ermordet worden wäre, eine wichtige staatsperson gefangengehalten worden wäre oder der besitzer als rebell gegen das königshaus aufträte.

nun ja, in diesem fall trifft natürlich alles drei zu. das haus of commons hat letzten endes in 1646 beschlossen, das castle mit dynamit in die luft zu sprengen, was offensichtlich nur teilweise gelungen ist. einen ordentlichen rumms wird es aber getan haben.

neben den mächtigen mauern, die teilweise in unwirklichen winkeln aneinander gelehnt sind, nimmt ansonsten mutter natur sich der sache an.

in unmittelbarer nachbarschaft zu der burg liegt ein bezauberndes kleines dörfchen, in dem wir uns mit scones und sandwiches versorgt haben, bevor wir eine kleine regenpause ausnutzend uns an einem wundervollen sandstrand am wasser niedergelassen haben (13 grad aussentemperatur) und eine herrlich entspannende brotzeit eingelegt haben.


nun ja, in diesem fall trifft natürlich alles drei zu. das haus of commons hat letzten endes in 1646 beschlossen, das castle mit dynamit in die luft zu sprengen, was offensichtlich nur teilweise gelungen ist. einen ordentlichen rumms wird es aber getan haben.

neben den mächtigen mauern, die teilweise in unwirklichen winkeln aneinander gelehnt sind, nimmt ansonsten mutter natur sich der sache an.

in unmittelbarer nachbarschaft zu der burg liegt ein bezauberndes kleines dörfchen, in dem wir uns mit scones und sandwiches versorgt haben, bevor wir eine kleine regenpause ausnutzend uns an einem wundervollen sandstrand am wasser niedergelassen haben (13 grad aussentemperatur) und eine herrlich entspannende brotzeit eingelegt haben.

so ein taag am meer ist einfach großartig, auch wenn es ab und an ein wenig nieselt. einfach an der promendade langlaufen oder direkt am wasserrand, oder sich in den sand zu setzen und aufs meer zu starren. anbei ein paar impressionen (es gibt übrigens beach huts und beach chalets, wir haben aber nochnicht herausgefunden, was der unterschied ist.)






nach sissinghurst ging es weiter die autobahn vermeidend durch die englische landschaft. im "jane austen country" haben wir dann einfach die kleine landstrasse verlassen und sind auf einer viel kleineren landstrasse ein stück gefahren auf gut glück, bis wir einen wunderschönen ausblick über kornfelder hatten. hier haben wir abseits von allem ein kleines picknick eingelegt. die letzte stunde sind wir dann auf der autobahn zum tagesziel bournemouth gefahren und haben den wohl hübschesten alkoven des gesamten hotels bekommen:

nach einer kurzen auspackphase sind wir dann die letzten sonnenstrahlen nutzend noch schnell einmal zum strand gegangen und haben uns die seeluft um die nase blasen lassen.

hier bleiben wir die nächsten 3 nächte und machen tagesausflüge, allerdings werden wir morgen wohl einen gemütlichen faulenzsonntag einlegen, mit englischem frühstück, am strand bummeln, lesen und gut gehen lassen.


nach einer kurzen auspackphase sind wir dann die letzten sonnenstrahlen nutzend noch schnell einmal zum strand gegangen und haben uns die seeluft um die nase blasen lassen.

hier bleiben wir die nächsten 3 nächte und machen tagesausflüge, allerdings werden wir morgen wohl einen gemütlichen faulenzsonntag einlegen, mit englischem frühstück, am strand bummeln, lesen und gut gehen lassen.

linksverkehr ist ja auch so eine sache für sich. so lange andere autos unterwegs sind, funktioniert das eigentlich ganz gut. die scheinwerfer hatte ich bereitsim zug umgestellt. die bessere hälfte betete auftragsgemäß vor jeder kreuzung das links-mantra.
rechtsabbiegen, von parkplätzen herunterfahren und ähnliche spielereien sind aber dennoch gewöhnungsbedürftig.
während wir also durch wunderschönes verregnetes südengland fahren, leuchtet plötzlich auf dem navi die ortschaft "sissinghurst" auf. momentan, dachten wir, da gibt es doch diesen wundervollen schönen garten. da fahren wir hin.

da wir ohne jeglichen englischen penny losgefahren waren (die restlichen britischen pfund vom mai-wochenende schlummern noch in der heimischen küchenschublade), war unsere erste frage natürlich, ob wir in euros oder per kreditkarte zahlen könnten. letzteres ging, also wurden wir gleich mitglied im national trust und sparen somit gehörig parkplatzgebühren und eintrittspreise und dürfen in der regel auch noch warteschlangen umgehen. das ganze ging natürlich nicht ohne britischen humor:
"we would like to join the national trust"
"now?"
"yes!"
"really?"
"certainly!"
"but it is raining!"

leider wurde es immer schlimmer mit dem regen, die bilder sind daher auch sehr bescheiden. bei den paar photos, wo ich mich getraut habe die kamera in den regen zu halten, sind dicke tropfen auf der linse zu sehen. dafür kann man den bezaubernden duft des blumengartens sowieso nur in erinnerung behalten und nicht auf speicherchips bannen.
so gerne wir länger geblieben wären, so gerne wir die tasse englischen tee im freien getrunken hätten, so haben wir dann doch nach ca. 2 stunden aufgrund des wetters die segel gestrichen und sind weiter gefahren.

rechtsabbiegen, von parkplätzen herunterfahren und ähnliche spielereien sind aber dennoch gewöhnungsbedürftig.
während wir also durch wunderschönes verregnetes südengland fahren, leuchtet plötzlich auf dem navi die ortschaft "sissinghurst" auf. momentan, dachten wir, da gibt es doch diesen wundervollen schönen garten. da fahren wir hin.

da wir ohne jeglichen englischen penny losgefahren waren (die restlichen britischen pfund vom mai-wochenende schlummern noch in der heimischen küchenschublade), war unsere erste frage natürlich, ob wir in euros oder per kreditkarte zahlen könnten. letzteres ging, also wurden wir gleich mitglied im national trust und sparen somit gehörig parkplatzgebühren und eintrittspreise und dürfen in der regel auch noch warteschlangen umgehen. das ganze ging natürlich nicht ohne britischen humor:
"we would like to join the national trust"
"now?"
"yes!"
"really?"
"certainly!"
"but it is raining!"

leider wurde es immer schlimmer mit dem regen, die bilder sind daher auch sehr bescheiden. bei den paar photos, wo ich mich getraut habe die kamera in den regen zu halten, sind dicke tropfen auf der linse zu sehen. dafür kann man den bezaubernden duft des blumengartens sowieso nur in erinnerung behalten und nicht auf speicherchips bannen.
so gerne wir länger geblieben wären, so gerne wir die tasse englischen tee im freien getrunken hätten, so haben wir dann doch nach ca. 2 stunden aufgrund des wetters die segel gestrichen und sind weiter gefahren.

heute morgen konnte der urlaub so richtig beginnen. nach einem sehr netten frühstück im hotel (ich liebe die franzosen für ihre croissants und ihren naturjoghurt) ging es dann ca. 10 minuten mit dem auto zum zugterminal. ich hatte im internet bereits das ticket gebucht und mein kennzeichen angegeben. so wurde ich am automatischen check-in-schalter auch schon freundlich begrüßt und mußte nicht einmal mehr meine kreditkarte in den automaten stecken. da wir etwas eher da waren, konnten wir kostenlos einen zug früher nehmen.
nach einiger wartezeit bei der englischen boarder control, ging es dann im langen autocorso in den zug:

die autos werden doppelstöckig verladen und es passen 3-4 autos in einen wagon je ebene. nach der beladung, werden die wagonzwischentüren verschlossen, man kann aber durch seitliche türen hindurchgehen. in jedem dritten wagon sind restrooms.

nach einer kurzen freundlichen durchsage setzte der zug sich in bewegung. mit 140km/h ging es dann in den tunnel herein.

bei der halbzeit meldet sich wieder eine freundliche stimme und kündigt die restfahrzeit an. nach insgesamt 30 minuten fahrzeit erreichten wir folkstone (nähe dover), standesgemäß bei englischem landregen. die klippen liessen wir rechts liegen (ist geplant für die rückfahrt). da wir etwas von der landschaft sehen wollten, haben wir uns über die landstrasse richtung dem heutigen etappenziel aufgemacht.
nach einiger wartezeit bei der englischen boarder control, ging es dann im langen autocorso in den zug:

die autos werden doppelstöckig verladen und es passen 3-4 autos in einen wagon je ebene. nach der beladung, werden die wagonzwischentüren verschlossen, man kann aber durch seitliche türen hindurchgehen. in jedem dritten wagon sind restrooms.

nach einer kurzen freundlichen durchsage setzte der zug sich in bewegung. mit 140km/h ging es dann in den tunnel herein.

bei der halbzeit meldet sich wieder eine freundliche stimme und kündigt die restfahrzeit an. nach insgesamt 30 minuten fahrzeit erreichten wir folkstone (nähe dover), standesgemäß bei englischem landregen. die klippen liessen wir rechts liegen (ist geplant für die rückfahrt). da wir etwas von der landschaft sehen wollten, haben wir uns über die landstrasse richtung dem heutigen etappenziel aufgemacht.
heute vor 5 jahren schrieb ich meinen ersten eintrag aus hongkong. wer hätte je gedacht, dass ich so lange durchhalte. aber die bloggerei macht mir immer noch sehr viel spass. ich hoffe den lesern gefällts, ich werde jedenfalls weiter machen.
[ schuld mit dieser ganzen bloggerei ist übrigens herr exdirk ]
[ schuld mit dieser ganzen bloggerei ist übrigens herr exdirk ]
heute ist endlich unser diesjähriges urlaubsabenteuer gestartet: nach letzten arbeiten am computer für die firma wurde heute morgen in ruhe gefrühstückt und die koffer gepackt. mit vollgeladenem wagen ging es gegen 14:30uhr auf die autobahn richtung england. nach erstem kurzen stau bei gelsenkirchen hatten wir freie fahrt über eindhoven, antwerpen, gent, brügge, dünkirchen bis calais. besonders schön war die kleine detour in antwerpen, das das navi uns zu stauumfahrung quer durch die stadt gelotst hat und wir in den genuß einer ungeplanten stadtrundfahrt zu kommen.
in calais angekommen hieß es erst einmal parkplatz für die staatskarosse in einer kleinen nebenstrasse suchen. anschließend haben wir das hotelzimmer bezogen und auf der suche nach einer kleinigkeit zu essen haben wir uns die kamera geschnappt in der hoffnung vielleicht schon das meer zu sehen.

das wäre uns fast gelungen, allerdings war das meer leider weg und alle fischerbötchen lagen im schlamm. auch die netze sahen in meinen unfachmännischen augen noch nicht fertig für den nächsten einsatz aus.

anschließend haben wir in der brasserie "la mer calais" muscheln geschlemmt und ein gläschen rose zum urlaubsauftakt getrunken. so kann ein urlaub beginnen.
in calais angekommen hieß es erst einmal parkplatz für die staatskarosse in einer kleinen nebenstrasse suchen. anschließend haben wir das hotelzimmer bezogen und auf der suche nach einer kleinigkeit zu essen haben wir uns die kamera geschnappt in der hoffnung vielleicht schon das meer zu sehen.

das wäre uns fast gelungen, allerdings war das meer leider weg und alle fischerbötchen lagen im schlamm. auch die netze sahen in meinen unfachmännischen augen noch nicht fertig für den nächsten einsatz aus.

anschließend haben wir in der brasserie "la mer calais" muscheln geschlemmt und ein gläschen rose zum urlaubsauftakt getrunken. so kann ein urlaub beginnen.
nachdem ich seit einer woche urlaub, aber bisher die ganze woche am schreibtisch gesessen und noch "restarbeiten" erledigt habe, werden die urlaubspläne endlich konkret.
das erste hotel haben wir gebucht: samstag bis dienstag werden wir in bournemouth übernachten und von dort ausflüge machen. rückwärtsgerechnet heißt das, daß wir samstag früh mit dem autozug von calais nach dover übersetzen wollen und dementsprechend aller voraussicht nach bereits die nacht von freitag auf samstag in der nähe von calais oder in brügge ("fucking bruges") verbringen werden. das heißt andersherum, morgen geht es endlich los!
wir haben auch bereits eine super nette lodge in cornwall ausgemacht, die reservierungsanfrage läuft gerade: alle blogleser daumen drücken, sonst gibt es keine photos!
jetzt muss ich mir heute noch beibringen lassen, wie ich die xenon-scheinwerfer auf linksverkehr umstellen kann.
one_more_thing: daumen drücken hat geholfen, bed&breakfast an der south devon coast von 22.-25. gebucht.
one_more_thing II: inzwischen auch kleines hotel in calais für morgen abend gebucht und eurotunnelfahrt für samstag früh.
das erste hotel haben wir gebucht: samstag bis dienstag werden wir in bournemouth übernachten und von dort ausflüge machen. rückwärtsgerechnet heißt das, daß wir samstag früh mit dem autozug von calais nach dover übersetzen wollen und dementsprechend aller voraussicht nach bereits die nacht von freitag auf samstag in der nähe von calais oder in brügge ("fucking bruges") verbringen werden. das heißt andersherum, morgen geht es endlich los!
wir haben auch bereits eine super nette lodge in cornwall ausgemacht, die reservierungsanfrage läuft gerade: alle blogleser daumen drücken, sonst gibt es keine photos!
jetzt muss ich mir heute noch beibringen lassen, wie ich die xenon-scheinwerfer auf linksverkehr umstellen kann.
one_more_thing: daumen drücken hat geholfen, bed&breakfast an der south devon coast von 22.-25. gebucht.
one_more_thing II: inzwischen auch kleines hotel in calais für morgen abend gebucht und eurotunnelfahrt für samstag früh.
